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Peppa.Pig.Adventskalender.

Peppa.Pig.Adventskalender.

9.

November, 2018

Peppa Pig Adventskalender

werbung

[DIY Peppa Kalender]

Da haben wir aber Schwein gehabt, dass es Peppa Pig gibt… dieses Scheinchen ist niedlich, witzig, lehrreich und begeistert unsere Kinder.

Max darf auch Peppa schauen, denn diese kurzen Serien sind völlig in Ordnung auch für kleine Mäuse.

Peppa Spielzeug haben wir bisher noch nicht, aber das ändert sich diesen Advent, wir haben einen „Peppa Pig Adventskalender“ gebastelt im Zusammenarbeit mit SuperRTL und MyToys.

 

Da die Nachfrage so groß war, kommt hier die Bastelanleitung für euch!

Ihr braucht dazu:

– 24 Peppa Geschenke
– Eine alte Holzkiste, einen Karton oder einen Korb
– Geschenkpapier und Papiertüten
– Peppa Pig Weihnachstmotive
– Pinke und rosa Pappe, Wackelaugen und selbstklebende Pads
– Schere und Klebestift

Und so geht’s:

Ihr scheidet aus der rosa Pappe die Nase und die Ohren aus und aus der pinken Pappe die Basis, die Wangen und den Mund. Nutzt dazu am besten die Vorlage. (siehe unten | rechte Maustaste – Bild kopieren – in Word einfügen – ausdrucken)

Wenn ihr wollt, könnt ihr die Teile mit Klebepads zusammen kleben um einen 3D Effekt zu erhalten oder ihr nutzt einen Klebestift.
Peppas Gesicht ist fast fertig, jetzt fehlen nur noch die beweglichen Augen.

Wir haben Peppa´s Gesicht mit Resten der Vorlage von hinten an einen Seegraskorb gegen geklebt.
Ich mag diese Körbe einfach, da man sie anschließend prima für das Spielzeug weiter verwenden kann.

Nun schneidet ihr die Motive mit den Zahlen aus und klebt sie auf die Papiertüten. Seid sorgfältig, dann könnt ihr sie nächstes Jahr wieder verwenden.
Mein Tip für den Inhalt der Tüten: sucht nach Peppa Pig Spielsachen, die ihr auseinander nehmen könnt. So könnt ihr ein Spielzeug auf mehrere Tage verteilen, so bleibt es spannend und es landet nicht in jedem „Türchen“ ein riesen Geschenk.

Bei uns gibt es am 6./23. Und 24.12. etwas Größeres… der 23. da dort Papa Geburtstag hat und wir dachten, dass eine Peppa Weihnachts DVD noch eine schöne Einstimmung wäre auf den folgenden Tag.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbasteln und noch mehr Spaß den Kids beim Entdecken zuzuschauen 

Eure Miriamnadine.

ps: Es gibt noch ein tolles Gewinnspiel… kleine Peppa Pig Fans haben die Chance, eines von 15 saustarken Produktpaketen zu gewinnen. Und wer richtig viel Schwein hat, gewinnt eine Reise inkl. zwei Übernachtungen für bis zu vier Personen ins Peppa Pig Land im Heide Park.
HIER geht´s zum Gewinnspiel!

auf.ein.neues.

auf.ein.neues.

29

Mai, 2018

Neustart

Tataaaa… da sind wir wieder…. ♥

Ja ok, es hat etwas gedauert, etwas lange zugegeben, aber so ist das Leben nunmal, manchmal kommt was dazwischen.
Bei uns ist das Leben dazwischen gekommen, wir haben viel unternommen, sind gereist, haben die Wohnung verändert und und und… da ist nicht viel Zeit für den PC. Auf Insta hab ich euch immer mitgenommen und danke euch für eure Treue und Unterstützung.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass grade diese digitale Welt so viel Gutes in unser Leben gebracht hat.
Der Lebensstil von anderen, die Wohnungen, die Art und Weise zu Denken und zu Handeln. So bin auch ich noch intensiver zu Themen wie Nachhaltigkeit, „was brauch ich wirklich“, Kindererziehung und vielen weiteren Dingen gekommen.

Auch ich lasse mich sehr gerne inspirieren und beeinflussen und gebe das gerne weiter. Ob das Rezepte, unsere Wohnung oder Ausflüge sind… Ich finde grade Instagram fantastisch um sich neue Ideen zu holen, umzusetzen und wieder zu teilen. Ihr hab den Wandel unserer Einrichtung mitverfolgt.. aus Shabby Chic wurde Monochrome.. aus Monochrome wurde Minimalismus mit viel Grün.
Zu dem Thema „Interior“ werde ich in Zukunft auch hier mehr schreiben, dann das ist eins meiner liebsten Themen und macht so viel Spaß.

Im Bereich Beauty wird es auch ein Update geben, ich werde euch meine neue Pflege vorstellen und erklären… Ihr bekommt einen Eintrag zu meinen Extentions und und und…. naja ich hab so einiges vor und bin offen für Wünsche und Ideen.

Dieser Beitrag heute ist einfach als „Willkommen zurück“ gedacht.. und ich würde mich freuen, wenn ihr demnächst öfter vorbei schaut. 🙂
Ich lasse euch natürlich in meiner Insta-Story wissen, wenn es wieder was Neues zu lesen gibt.

Freue mich auf euer Feedback und Kommentare… miriamnadine  ♥

family.first.

family.first.

8

Oktober, 2017

nichts.ist.wichtiger.als.das.

Zeit.

Sie ist da aber wir spüren sie nicht, wenn wir sie spüren, ist es oft zu spät.
Zu viele Dinge verlieren sich in der Zeit.

Das kennt sicher jeder:
Freund: „Was hast du heute gemacht“. Ich/du:“ Ach… nichts.“

Ich finde diese Unterhaltung mehr als sinnlos,denn sie ist wie, wenn man gefragt wird, wie es einem geht, und man als Antwort einfach “ gut “ bekommt.
Nur komisch, dass irgendwie doch jeder jammert.

Aber wollen wir immer die Wahrheit wissen? Fragen wir aus echtem Interesse? Wären wir der eventuell ehrlichen Antwort gewachsen? Fragen wir nur aus Höflichkeit danach?

Anders sehe ich ich das im Bezug auf Zeit:
wie oft wusstet ihr wirklich nicht mehr was ihr alles gemacht habt?
Wäre es nicht schön, jemandem nochmal einen Einblick in den Tag zu geben?!
Und wenn keiner da ist, der Fragen könnte, wäre es nicht toll, den Tag nochmal durchzugehen?
Man könnte sich nochmal über sein Eis freuen.. nochmal lächeln bei dem Gedanken an den Feierabend… nochmal über die ehrlichen Worte der Freundin nachdenken.. nochmal das schöne Gefühl haben, als der/die Mini einen herzlich gedrückt hat.

Wisst ihr… Ich habe lange nichts in diesen Blog gepostet.
Bei Insta lest ihr jeden Tag von mir.
Aber warum war hier so lange Pause?

Nun ja… ich möchte die Fragen oben, eben mit Leichtigkeit und gutem Gewissen mit : “ Mir geht es gut, denn ich hatte einen wundervollen Tag mit meiner Familie und tollen Abenteuern“ beantworten können.

Machen wir uns nichts vor… das wäre nicht jeden Tag meine Antwort.. aber immerhin möchte ich sagen.. “ Ich hatte Zeit für meine Familie und habe sie sehr genossen.“

Ich hätte so viele Rezepte, Tips, Ideen im meinem Kopf um den Blog zu füllen. Dennoch geht mir die Familie einfach vor.
In erster Linie bin ich eben auch Mumblogger.. und ich würde mich nicht wohl fühlen, für manche ein Vorbild zu sein, das ich in Wahrheit nicht bin.

Ich möchte nicht so tun als ob ich Zeit für Familie, für Abenteuer, für mich, für Insta und den Blog habe und das Ganze scheinbar mühelos hinbekomme.
Damit wäre ich eine Medienlüge… etwas, was andere gerne wären aber in Realität nicht existiert.. ich wäre wie ein Magermodel, das vorgibt täglich Burger zu essen und nie zuzunehmen.

Was gibt es Wichtigeres als die Zeit im Hier und Jetzt… wenn unsere Kleinen lernen zu laufen.. lernen zu sprechen oder zu malen. Wenn sie in die Schule kommen oder einfach nur entdecken wie wunderbar eine Blume riecht..
Was gibt es wichtigeres als unseren Partner zu umarmen, die Zeit zu zweit genießen.. zusammen lachen .. zusammen planen.. zusammen sein.
Was gibt es wichtigeres als an sich zu denken… 5 Minuten durchzuatmen.. eine heiße Dusche zu genießen.. eine Tasse Tee zu trinken oder einfach ein gutes Buch zu lesen.

Nur wer die Zeit zu schätzen weiß, kann sie auch genießen und klar entscheiden für was er sie nutzt.

Wer schonmal versucht hat einen Blog zu starten, weiß wie viele Stunden dahinter stehen und wie lange es dauern kann einen Beitrag zu schreiben und mit Bildern zu versehen.

Nun soll das hier kein Post werden um sich zu rechtfertigen, vielmehr möchte ich sagen, dass hinter jedem gepflegten Profil und Blog jemand steht, der sehr viel Zeit darin investiert und es mit Liebe zum Detail macht.

Da aber eben dies, wahnsinnig viel Zeit in Anspruch nimmt, musste ich in den letzten Wochen Abstriche machen.
Max hat so viele wundervolle neue Dinge gelernt und sich so fantastisch entwickelt… unsere Reise nach Südafrika steht an und möchte geplant werden… Peter und ich werden uns 3 Wochen nicht sehen, wenn ich mit Max am anderen Ende der Welt bin.

Alles das braucht Zeit und wie ich schon sagte, man merkt erst dann, wenn sie vorbei ist, dass sie da war.
Wie sinnvoll man sie genutzt hat, dass muss eben jeder selbst entscheiden.
Für mich stand an erster Stelle die Zeit mit der Familie.. und für mich.

Wenn ihr mir schon länger folgt, wisst ihr, dass ich wahnsinnig gerne mit Max in der Natur unterwegs bin. Wir haben eine so fantastische Landschaft vor der Haustür und der Herbst ist ein Traum um wandern zu gehen.
Es würde mir in der Seele weh tun zu Hause zu bleiben und Max und mir diese Erlebnisse vor zu enthalten.

Ich genieße diese Ruhe.. diese Weite und den Ausblick.
Ich liebe es, wenn Max in seiner Kraxe hinter mir anfängt zu singen.. und immer wieder auf neue Dinge zeigt die er noch nicht kennt… wenn wir mit Luna auf der Picknickdecke sitzen und unsere Brotzeit futtern und dabei einfach nur zufrieden sind.

Abends schreibe ich euch dann noch einen Post auf Insta… was wir erlebt haben … schaue mir die Story nochmal an .. und wünsche mir.. ihr wärt alle dabei gewesen.. denn es war wieder ein traumhaft schöner Tag.

Nur eins schaffe ich dann eben nicht mehr, da ich k.o. bin.. ausgepowert von einem langen Tag voller Erlebnisse .. einen BlogPost zu schreiben.. der zugegeben schon mal 4 – 5 Stunden verschlingt.. ( ein Post auf Insta etwa 30 Minuten )

Aber soll ich euch was sagen… ich habe nicht den Hauch eines schlechten Gewissens. Denn ich möchte, wenn ich kann, nur Dinge tuen die ich gerne und mit Leidenschaft tun kann.
Und einfach nur etwas zu tun, weil es mal wieder Zeit wird aber eigentlich keine Zeit dafür übrig ist, halte ich für unnötig.
Denn wenn ich, in meinem Fall, die Finger über die Tasten schwinge, dann nur wenn ich wirklich Lust und Zeit habe.
Und egal was auch immer passiert… meine Familie geht vor.
Und wenn meine Familie glücklich ist, dann bin ich es auch.

Ich denke, ihr habt gemerkt, dass ich euch nicht nur sagen möchte, dass ich nur dann Einträge in den Blog poste, wenn es die Zeit erlaubt.
Sondern vielleicht habt ihr gemerkt, dass ich euch auch sagen will, dass ihr nicht jeder Scheinwelt glauben sollt, dass hinter allem eine ganz eigene Wahrheit steckt, die nur jeder selbst kennt, und vor allem, dass jeder für sich entscheiden muss, für was, wen und wann er seine Zeit einteilt.

Daher werde ich mich nie verbiegen, nur damit ihr mich sympatischer, schöner oder toller findet.
Aber ich freue mich über jeden, dem ich ein ehrliches Vorbild oder Inspiration sein darf.
Ich freue mich über jeden Post, den ich veröffentlichen kann und alle die ihn lesen, denn ich werde auch hier fleißig weiterschreiben.

Eins werde ich nur nie tun. Zeit in der virtuellen Welt des Internets verbringen, in der mich meine Familie braucht. Denn diese Zeit gibt mir keiner zurück.

Schön dass du mir folgst… ich hoffe ich kann dir ein Stück von meiner Welt mitgeben.

XOXO Miriamnadine

rolling.diy.box.

rolling.diy.box.

12.
September, 2017

spaßiger.helfer.

So Muttis… ihr kennt es alle… garantiert!
Spielzeug, Bücher, laufen üben, kitzen, kuschel…alles durch..und Mini ist immer noch am meckern.
Rumtragen ist grad nicht drin, denn Mütterchens Nacken schreit schon nach einer Massage und neue Ecken gibt es nun auch nicht zu entdecken in der Bude.
Dazu kommt, dass es draußen zunehmend nass und kalt wird, und man leider nicht immer im Garten oder Spielplatz rumtoben kann.

Also musste etwas erfunden werden, dass die Haushaltskasse nicht sprengt, das Kind glücklich macht, Muttis Nacken schont und nach Möglichkeit sollte es optisch was hermachen.

Max krabbelt ständig zu der Box ,zeigt mit dem Finger rein und fängt an zu hüpfen.. heißt in Babysprache: “ Mama.. Maxi Box fahren “ 😀
Und so düsen wir zt 20 Minuten durch die Wohnung… positiver Nebeneffekt: wenn er in der Box hockt, kann ich nebenbei aufräumen.. mit dem Staublappen die Bude putzen oder Blumen gießen… was Frau halt so tut .. 😀
Hallo Multitasking 😛 … und Max?! Einfach zufrieden… hockt da drin und von Ungeduld ist nichts mehr zu spüren.
Was will Mama mehr… <3

also… hier kommt unser Stuben-Flitzer:

Shoppingliste:

– ein Transportroller aus dem Baumarkt ( 58x29x11 cm )
– eine Seegrasbox ( ca 37x47x27 cm )
– Schrauben 6 St. 4cm und 3cm ( bitte die Dicke der Holzstücke und die des Transportrollers messen und
Schraubenlänge individuell wählen )
– 2x 30cm lange Holzleisten ( siehe Foto )
– PP-Polyester Schnur ca 2 m
– Holzkugeln ca 35 Stück + 1 Holzring
– ca 5 Silikonkugeln

von Zuhause:

– 80 cm Leder-oder Kunstledergürtel
– Fell ( sonst beim Möbelschweden shoppen )
– Feuerzeug
– Akkuschrauber + Bits

Mädls… den Aufbau bekommt ihr locker selbst hin.
Es sind nur 6 Schrauben und ein bisschen Bastelarbeit an der Schnur.
In der Regel dauert es ca 30 Minuten, dann ist das Traumteil fertig 🙂
Perfekt also für ein DIY während eurer Minimensch ein Mittagsschläfchen macht..denn wenn er oder sie aus der Traumwelt aufwacht, hat Mutti das erste eigene Auto gebastelt…

Als 1. braucht ihr den Transportroller, die Seegrasbox und die 2 Leisten.

Einfach die Box an den Transportroller schrauben klappt nicht, da man durch das Seegras schrauben würde und somit kann die Box leicht kippen.
Stellt die Kiste an das Ende des Rollers, an dem kein Handgriff ist, ihr braucht den Handgriff um die Ziehschnur zu fixieren.
Legt die Leisten jeweils in die Ecken der Box und schraubt sie mit je 2 Schrauben fest.
Achtet darauf, dass die Schrauben nicht unten überstehen, sonst kann sich der/die Mini verletzen.

Als 2. braucht ihr den Gürtel, die 2 letzten Schrauben und das Fell.

Den Gürtel auf die hintere Leiste legen und neben den vorherigen Schrauben befestigen.
(siehe Bild )
Fell drauf und es fehlt nur noch die Schnur.

Im 3. und letzen Schritt wird die Schnur befestigt. Ihr braucht also die Schnur, Holz-und Silionkugeln, das Feuerzeug und den Holzring.
Ihr könnt anstelle einer Holzperlen Schnur auch einen zweiten Gürtel verwenden, eine Naturfaserschnur oder was ihr auch immer zuhause habt.
Wichtig wäre, dass es reißfest ist und lang genug um nicht gebückt ziehen zu müssen.
Solltet ihr unsere Variante nachbasteln, empfehle ich eine PP-Polyester-Kordel, sie reißt nicht und lässt sich einfach an den verknoteten Enden mit einem Feuerzeug versiegeln.

Schnur an den Handgriff des Transportrollers knoten und das Ende versiegeln ( kurzes Ende anzünden, auspusten, mit Hilfe des Feuerzeugs an den Knoten drücken)
Die Holzperlen und Silikonperlen auf die Schnur ziehen, bis man aufrecht stehen kann.
Holzring festknoten und ebenfalls versiegeln. ( Sinn des versiegeln ist, dass der Knoten während der „Fahrt“ nicht aufgeht)

und FERTIG ist der Flitzer!!!

Hinweis: bitte nicht zu schnell fahren und die Kleinen nicht unbeaufsichtigt damit alleine lassen, weder in noch neben der Box.
Teppiche vorher beiseite schieben, da sonst Gefahr besteht, dass der Flitzer kippen kann.
Nur in der Wohnung fahren, da die Stabilität für die Straße nicht gegeben ist.
Immer anschnallen!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit.. 🙂

Max liebt seine Kiste…. so sehr, dass er auch gerne mal darin einschläft. 😀

MumTip:  Wenn der/die Mini nicht mehr so mini ist.. und nicht mehr in die Kiste passt…. ist diese perfekt als rollende Spielzeugkiste fürs Kinderzimmer geeignet.

XOXO Miriamnadine

wahnsinn.und.sein.sinn

wahnsinn.und.sein.sinn

28

Juni, 2017

weniger.wahnsinn.mehr.sinn.

Wer hat sich nicht schonmal gefragt: „Was ist der Sinn des Lebens?“.

Ich denke da findet sich jeder wieder, nur eben nicht jeder eine Antwort.
Ob man es pauschal sagen kann bezweifle ich grundsätzlich, aber ich denke jeder kann den Sinn seines Lebens finden. Und auch denke ich es gibt mehrere.

Einer meiner Sinne des Lebens ist definitiv unser kleiner Mr.Max. klar oder?!
Für wen ist das eigene Kind nicht DER Sinn des Lebens, denn selbst wenn wir mal schlechte Tage haben, reicht ein Lächeln und das größte Problem ist in diesem Moment vergessen.
Aber das Leben ist auch bei uns nicht immer honigsüß und himmelblau, denn auch hier gibt es das ein oder andere Gewitter.

An diesem Punkt treffen sich Sinn und Wahnsinn.

Wenn der Sinn deines Lebens dir die Bude verwüstet… überall Spielzeug liegt… die Blumenerde überall ist nur nicht da wo sie hingehört…das Essen fast anbrennt, weil du den Zwerg trösten musst, der sich grade die Schublade vor den Schädel gedonnert hat… du die Nacht 5 mal aufgestanden bist um ihn zu beruhigen, dann sind Sinn und Wahnsinn vereinigt.

Es ist schade, dass grade diese durchaus normalen Szenen immer wieder verschwiegen werden. Wenn Mama oder Papa an ihre Grenzen kommen, keinen ruhigen Moment finden mal durchzuatmen oder einfach mal ALLEINE auf´s Klo zu gehen.
Diese Themen werden auf Spielplatzgesprächen… Mum-Blogs, in der eigenen Familie und oft auch unter befreundeten Eltern totgeschwiegen. Obwohl das doch genauso dazugehört wie kuschelnd aus dem Lieblingsbuch vorzulesen, vor lauter kitzeln keine Luft mehr bekommen und aus Wolken Luftschlösser bauen.

Wenn´s im Job schlecht läuft kotzen wir uns gleich aus… wenn der Mann nicht spurt.. kotzen wir uns gleich aus… wenn das Wetter nicht tut was es soll.. na ihr wisst schon.
Aber wieso wird über die negative Seite oder besser gesagt, die normale Seite des Elterndaseins so geschwiegen?! Warum müssen unsere Kinder immer die bravsten, liebsten, schönsten und vermeintlich perfekten sein. Warum tun wir uns dieses Wetteifern um das „beste“ Kind eigentlich an?!

Wer mir schon länger folgt, weiß ganz genau, dass ich mich auskotze. Bei euch. 😛

Aber warum sollte ich mich böse beschweren, wenn es eben auch mit ein bisschen Selbstironie geht, mit ein bisschen „über sich selbst lachen“ , mit einem Augenzwinkern.
Denn am Ende des Tages sind wir gerne Mamas unseres Sinns des Lebens, auch wenn nicht immer alles perfekt und gradlinig läuft. Aber seit wann machen perfekte Dinge Spaß?!

Wir müssen für uns selbst lernen diese unperfekten Dinge einzuorden in „kann ich eh nicht ändern“ , „ ist nicht so gefährlich“ und uns auch mal fragen „ ist das denn jetzt grade soooo schlimm“.
Denn wir laufen Gefahr –HelikopterEltern- zu werden, diese die ständig kontrollieren was das Kind macht, es immer nur ermahnen und uns selbst damit einzureden, dass es das Richtige ist über alles zu ´wachen´. Weil wir vermeintlich wissen was sinnvoll ist.

Unser Kind braucht uns… keine Frage, aber wie viel braucht es uns.
Meiner Ansicht nach, braucht es uns grade auf Entdeckungsreisen am wenigsten. ( auch wenn dann die Blumenerde dran glauben muss ) Wenn es lernt zu stehen… zu laufen.. die Schubladen auszuräumen oder die Treppe zu erobern.
Ein stiller Beobachter zu sein ist nicht einfach, das ist etwas das wir lernen müssen.. UNBEDINGT… unser Baby soll lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Und das meine ich zweideutig. Wir können für unser Kind da sein, ohne ständig hinter ihm zu kleben.
Ich nehme mal ein Beispiel, das ich für mich als absolut ungefährlich eingeordnet habe, aber eine andere Mutter als das absolute Gegenteil:

Wir waren am See und Max wollte aus dem Buggy auf die Wiese… sein lieblings Wort zur Zeit ist „Bume“ (Blume)… und als er auf der Wiese war, musste natürlich erstmal Gras gerupft werden und in den Mund geschoben werden…
Das machen Babies eben so… sie tasten mit dem Mund.. Stärken ihr Immunsystem und Sinne.
Das Baby, ein paar Meter auf der selben Wiese, durfte sich nur auf der Picknick Decke bewegen und auf KEINEN Fall Gras essen… das ist ´ihhh…´ und ´das macht man nicht´.
Naja.. und ich sehe in Gras einfach keine Gefahr… was soll passieren?! Eben! Nix! Außer, dass das Baby lernt.. Gras ist bäh… .

Dieses Beispiel lässt sich auf so viele Momente ausweiten, bei denen wir uns als Eltern einfach mal entspannen sollten.. und überlegen:

Wie gefährlich, giftig, schädlich oder bedrohlich ist das grade wirklich, das unser Kind da tut? Und fördert es vielleicht grade sogar den Zwerg in der Entwicklung?!

Denn für unseren Mini scheint es grade Sinn zu machen sich das Gras in den Mund zu schieben, und es ist nicht anzunehmen, dass es das noch 50 Mal wiederholt.. denn Gas ist nicht unbedingt das leckerste der Welt.. aber im Moment genau das was unser Kind tun möchte.

Und um auf den Anfang des Textes zurück zu kommen… es ist in dem Moment der Sinn den das Baby darin sieht. Und den sollten wir akzeptieren.
Es gibt soooo viele Dinge bei denen wir unseren Kids mit einem NEIN ermahnen.
Denn es ist unumstritten wichtig Grenzen aufzuzeigen und zu vermitteln wo diese sind.
Nicht alles ist erlaubt und sollte geduldet werden. Wir haben schließlich auch Grenzen, der Geduld zum Beispiel. Aber es wäre sicherlich sinnvoll, in der Zeit in der wir unseren Kindern beibringen, dass es ein NEIN gibt, an unserer Toleranz und Geduld zu arbeiten. Uns nicht ständig mit anderen Eltern zu vergleichen, unsere Kinder zu vergleichen oder gar so sein wollen wie die vermeintlich perfekte Familie. Damit würden wir uns nur selbst belügen und das Ziel nie erreichen.

Es gibt sicherlich gute Vorbilder, die eine sinnvolle Inspiration sein können, aber keiner sollte versuchen zu kopieren.

Ich denke einfach wir können viel von unseren Kindern lernen, so wie sie von uns.
Und da sollten wir uns fragen, was sollen sie von uns lernen?! Angst vor allem zu haben?! Es immmmmer eilig zu haben?! Alles kontrollieren zu wollen?! Nein … das wollen wir nicht.

Wir brauchen ein wenig Wahnsinn in unseren Leben um den Sinn des Lebens zu erkennen. Denn dieser ist sicherlich alles andere als perfekt. Denn wer will schon perfekt sein?!

Entspannen wir uns ein wenig, wenn der Sinn unseres Lebens grade etwas für sich Sinnvolles tut. Auch wenn es einfach nur Gras i(s)st. 😉

hallo.baby.hallo.bauch.

hallo.baby.hallo.bauch.

25

Juni, 2017

after.baby.belly.

Der Speck danach… (k)eine stressige Angelegenheit…


Wunderschön und rund…. Eine Kugel voller Liebe und Leben. Kleine zaghafte Tritte… Voller Stolz in die schönsten Umstandskleider gepackt… der Babybauch.

Nach der Geburt ist diese wunderschöne Murmel eher ein leerer Sack. Aus dem das größte Glück geschlüpft ist. Jaaaa so ist´s nunmal. Da brauchen wir uns nix vormachen. Es macht nicht plopp, das Baby kommt heraus geschwebt und der Bauch zieht sich in seine Ursprungsform zurück.
Da ist es meinst so.. dass erst dann der Babyspeck bei Mama- zum Vorschein kommt.

Bei mir war es so… jeder hat während der Schwangerschaft gesagt: „Du hast ja nur eine Kugel… warte ab wenn Max da ist, dann hast du deine alte Figur wieder.“

Hahahaaaa.. ja gewartet hab ich.. aber aus meiner Ursprungsgröße 34 ( ja ok ist meckern auf hohem Niveau 😛 ) ist untenrum eher eine 40 geworden. #wtf
Das Becken war weiter, der Speck auf den Hüften ( sch… Eiscreme ab SSW 33 😀 ) und der Bauch samt Haut hing sonstwo.

Aber hej.. ich hab ein Baby bekommen. Also jammern sollte man nicht. Aber warum nicht!?

Ich sehe das eh alles locker und entspannt… denn was 9 Monate kommt.. brauch einfach Zeit um wieder zu gehen.
Und da Max eh Überstunden in meinem Bauch gemacht hat und daher aus meiner Babykugel ein kleiner Babyplanet geworden ist, brauch ich mich nicht zu wundern, dass da nix ist wie vorher.
Jammern tu ich hier und da trotzdem, ich bin Mama, JA, AAAABER… ich bin auch noch ICH. Eine Sache die leider immer wieder vergessen wird.

Bei der Geburt haben wir einen Menschen auf die Welt gebracht.. aber uns doch nicht im Kreißsaal abgegeben!? Oder ?

Na also… es gibt mich noch.. genau wie dich.

Also warum sollte es verboten sein sich ab und zu, zu beschweren, dass die Lieblingsjeans eben nicht mehr passt.. oder eben noch nicht passt.

Wer jetzt natürlich aus Frust anfängt sich einfach alles in die Futterluke zu stecken, was das Supermarktregal hergibt, der braucht sich nicht wundern, liebe Damen. 😛
Aber wer halbwegs gesund isst …und ab und an seinen Hintern zu einen Spaziergang vor die Tür schiebt, ist in der ersten Zeit nach der Geburt doch schon auf einem guten Weg.

Der nächste Schritt ist in der Regel die Rückbildungsgymnastik. Hört sich nicht so sexy an…. Aber Mädls… untenrum undicht.. ist noch weniger sexy.
Der Beckenboden ist eben ausgeleiert und da kann man es sich schön reden wie man will ( egal ob Kaiserschnitt oder geschlüpft) … wer dann nix macht ist selber schuld.
Klar geht dadurch der Bauch nicht wie von Zauberhand weg. Aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Das wird ja eh von der Kasse übernommen.. also warum nicht.
Man trifft andere Hängebäuche und von Schlafmangel gebeutelte Muttis, die unter den selben Wehwehchen leiden.

Ich bin selbst Physiotherapeutin… also weiß ich eh was zu tun ist.. aber ich hab´s auch durchgezogen. Doch danach war auch ich etwas ratlos.

Mein Bauch dachte wohl, er bleibt mal so wie er ist, für den Fall dass Max wieder zurück möchte.
Soll heißen, Rectusdiastase ( der Spalt in der Mitte der Bauchmuskulatur) war immer noch ca 1,5 cm groß. Der Speck wollte nicht weniger werden. Und meine Jeans lagen immer noch wartend im Schrank.
Da kann Frau schon mal ungeduldig werden.
Um ehrlich zu sein… ich hatte auch keine riesen Motivation Sport zu treiben. Wie auch mit Neugeborenem und kaum Kondition. Von Zeit reden wir lieber nicht.

Alsooooo…. Bevor meine Jeans und ich noch länger ein getrenntes Leben führen müssen hab ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, dass mich bei dem `Problem` unterstützt.
Und das war nicht wirklich einfach… denn mit dem Wissen als Physio.. was man nach einer Geburt alles NICHT machen soll und was aber in den meisten Online Fitness Seiten angeboten wird, war die Suche eine EwigkeitsStory.

Klar, mit meinem Wissen könnte man sagen, warum hast du dann nicht einfach selbst Übungen gemacht. Aber mein Schweinehund ist nicht kleiner als jeder andere auch. Und ihr kennt das ja, „ mach ich morgen“ (NICHT) .
Aaaaber wenn du was hast… was du vor die Nase geknallt bekommst… was du zahlst.. und wo dir einer sagt: „und jetzt noch 5“.. dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du es machst.
Und somit auch die Wahrscheinlichkeit, dass du wieder deinen alten körperlichen Zustand erreichst.

Jaaaaa… lange Rede kurzer Sinn.
Ich hab mich letztendlich für Babybellyfitness entschieden.

Ein Programm, dass auf ALLES Rücksicht nimmt, was Mutti so hat oder nicht hat.
– Ich hatte: Rectusdiastase, Bauch, 3 Nummern zu große Jeans
– Was ich nicht hatte: Zeit, Motivation, schnelle Rezept Ideen

Also Bonus gab es noch Babywochenupdates und Motivationstexte dazu.

Wöchentlich wurden die „Workouts“ freigeschaltet, sodass man nur das gemacht hat, was eben ´erlaubt´ ist, bzw. dem körperlichen Ist-Zustand einer frisch gebackenen Mama entspricht.
Ok am Anfang war das echt super easy.. aber im Nachhinein muss ich sagen. Wäre es schwieriger gewesen… hätte ich wohl schnell keinen Bock mehr gehabt.. wenn ich nicht das leisten kann, was von mir in den Übungen verlangt wird.
Also hab ich mich auf die 4 Mal pro Woche je ca 15 – 20 Minuten eingelassen.. und fleißig die Rezepte probiert.
Und siehe da… ohne mich oder meinen Körper zu stressen wurde nach und nach die ein oder andere Jeans zurück erobert.
Ab der Mitte der 3 monatigen Programmzeit, wurden die Übungen dann auch so, dass der Muskelkater garantiert war.

Der Spaßfaktor für Max war übrigens besonders hoch. 😛
Wenn Mama flucht und schimpft.. seltsame Bewegungen macht und das Baby für die ein oder andere Übung als Sportgerät benutzt… hab ich mich gefragt, wem das hier jetzt mehr bring. 😀
Aber im Ernst.. das Programm war echt super.
Ich hatte meinen Grundbaustein an Muskeln zurück ohne was kaputt zu machen.
Und jetzt 10 Monate später bin ich nur 4 Kilo vom „VorMaxGewicht“ entfernt.

Meine Einstellung ist nach wie vor… alles zu seiner Zeit. Max hat 10 Monate in meinem Bauch gebraucht um perfekt zu werden.. mein Körper ist seit dem ersten Tag nach der Geburt perfekt… denn er hat Max erschaffen ( Ok Papa hat auch was dazu getan 😛 )
Welches Vorbild wir nehmen… wenn es um unseren Körper geht.. naja.. das können wir uns selbst aussuchen. Ist es der Körper den wir vor der Geburt hatten. Ist es der Körper den wir im TV sehen oder der im Instafeed.
Oder ist es der.. den wir jetzt eben haben… der mal mehr mal weniger Specki ist.
Solange er gesund ist.. wir uns wohlfühlen und unsere Lieben uns lieben…. Ist unser Körper perfekt.
Ich für meinen Teil möchte mein Gewicht wieder haben, so wie es vor Max war.. aber ob das jetzt in 2 oder 8 Wochen der Fall ist… das ist mir so egal.

Was sind ein paar Monate… die Zeit vergeht doch eh so schnell mit den Minis.. da nutzte ich die Zeit lieber entspannt um mit Max mal auf den Berg zu gehen und mir da eine ordentliche Brotzeit zu gönnen… oder im Schwimmbad meine Bahnen zu schwimmen und trotzdem mal von den Pommes zu naschen.

Die Mischung macht es…

Und so kitschig es auch klingt, aber es stimmt:
In der Ruhe liegt die Kraft!

Wer auch noch auf der Suche nach einen Programm sein sollte.. und gerne bei BABYBELLYFITNESS einsteigen möchte… bekommt mit „BBF-PowerMamiMiriam-2017“ 10% Rabatt. (ad)

Frohes Turnen Mädls! 🙂